Hock-Therapie / Dorn-Breuß-Methode
Dieter Dorn ist durch seine eigenen Rückenleiden zu einem alten Land-Heiler gekommen, der diese Therapie der Wirbelsäule einsetzte. Von den Ergebnissen - er war wieder schmerzfrei, beweglich und arbeitsfähig - war er so begeistert, dass er die Behandlungsmethode gelernt und zur Dorn-Methode weiterentwickelt hat. Der Heilpraktiker Burkhard Hock hat die Dorn-Methode gründlich überprüft, erweitert und daraus in Zusammenarbeit mit orthopädischen Chirurgen, Röntgenfachärzten und Physiotherapeuten ein sehr umfassendes Diagnose- und Behandlungskonzept entwickelt. Die Hock-Methode kann helfen bei:
- Bandscheibenvorfall
- Hexenschuss
- Haltungsschäden wie Rundrücken, Skoliose
- Ausstrahlende Schmerzen in Bein oder Leiste (Ischialgien)
- Kreuzschmerzen, Schmerzen im Beckenbereich
- Schmerzen in Hüfte, Knie, Sprunggelenk oder Zehengelenken
- Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Doppelsichtigkeit, Kiefergelenksbeschwerden Knirschen, CMD - cranio-mandibuläre Dysregulation), Nackenschmerzen
- Verdauungs- , Kreislauf- oder Atembeschwerden unklarer Ursache
- Herzsymptome ohne kardiologische/neurologische Ursache
- Schmerzen im Schulter- Ellenbogen- Hand- oder Fingergelenk
- KISS-Syndrom und Kolikneigung bei Babys
Mit dieser Technik lassen sich verschobene Wirbel und Gelenke sicher und meist ohne große Schmerzen wieder in die optimale Lange zurück bringen. Der Therapeut untersucht zunächst das Kreuzbein und prüft die Becken-Statik, die Beinlängen und die Lage jedes einzelnen Wirbels und Gelenks. Dann werden Fehlstellungen mit Hilfe von Bewegungen, die der Patient selbst ausführt und Drucktechniken, die der Therapeut anwendet, behoben. Nicht nur die Wirbelsäule sondern alle Gelenke lassen sich so wieder in Position bringen. Mit der Arbeit an Muskeln, die für eine gesunde Becken- und Wirbelsäulenstatik wichtig sind, werden die vorgenommenen Korrekturen nachhaltig. Schon bei Babys kann die gesunde Entwicklung des Bewegungsapparates mit der Hocktherapie unterstützt werden. Eine sanfte Breuß-Massage schließt meist die Behandlung ab und hilft dem Körper, die "neue" Gelenkstellung und den veränderten Muskeltonus anzunehmen. Der Patient bekommt auch "Hausaufgaben" in Form von Bewegungsübungen. So lassen sich mit der Hock-Therapie meist schon nach wenigen Behandlungen gute Ergebnisse erzielen.