TCM- Traditionelle chinesische Medizin

  • Akupunktur und Ohr-Akupunktur
  • Moxibustion
  • Tui-Na-Massage
  • Schröpfen
  • Ernährungs- und Kräutertherapie
  • Homöosiniatrie / Biopunktur

Die chinesische Medizin gibt es seit über 4000 Jahren. In China spielte der Arzt vor allem in der Gesundheitsvorsorge eine große Rolle. Er wurde, anders als in unserem medizinischen System, dafür bezahlt, wenn er es schaffte, mit Ernährung, Bewegung, Kräutern, Massagen und Akupunktur seine Patienten gesund zu halten.

Die TCM hilft aber auch bei vielfältigen Erkrankungen und wird im modernen China gleichberechtigt neben der "Schulmedizin" eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt inzwischen die Anwendung der Akupunktur bei: Atemwegserkrankungen; Kopfschmerzen; Muskel- und Gelenkerkrankungen wieTennisellenbogen, Wirbelsäulenbeschwerden und Schulterschmerzen; Heuschnupfen; Nervenreizungen wie dem Lumboischialgiesyndrom oder Trigeminusneuralgie; Magen-Darm-Erkrankungen und vielem mehr.

Häufig arbeite ich bei Patienten mit Wechseljahresbeschwerden, chronischen Magen- und Darmerkrankungen, Allergien / Heuschnupfen, Neurodermitis und mit Schmerzpatienten mit Methoden der TCM. Aber auch zur Unterstützung bei Gewichtsreduktion und Raucherentwöhnung kann man TCM einsetzen.

Bei homöosiniatrischer Behandlung (Biopunktur) werden homöopathische Wirkstoffe, meist als Injektionslösung, an bestimmte Akupunkturpunkte injiziert (gequaddelt). Diese Methode hat sich als Ergänzung zur klassischen Akupunkturbehandlung bei schwerwiegenderen oder lange bestehenden Erkrankungen bewährt.

Mit Hilfe der Puls- und Zungendiagnose und im Gespräch (Erste Sitzung ca. 1 - 1,5 Std.) stelle ich die Diagnose nach TCM-Kriterien. Die Behandlung ist individuell auf den Patienten und seine Bedürfnisse zugeschnitten und zielt darauf ab, die Ursachen der Erkrankung zu beseitigen. Ich informiere Sie gerne ausführlich!